Amaranth – Wirkung, Rezepte und Studien Ihr Eintrag?

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Seine Geschichte geht weit zurück und ist schon mehr als 3000 Jahre alt. Amaranth zählte bei den Atzteken und Inkas zu den Grundnahrungsmitteln. Eine Kulturpflanze, die als Pseudogetreide gilt und reich an Nähr- und Vitalstoffen ist. Der Name an sich kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Unsterblichkeit“ oder „nicht welkend“. Schon vor langer Zeit wurden die Blätter und Samen von Amaranth verwendet. Eine Perspektive, die damaligen Völkern durchaus eine stabile Gesundheit bescherte.

Heute ist das Pseudogetreide, das botanisch gesehen zur Familie der Fuchsschwanzgewächse gehört, in aller Munde. Die kleinen Körnchen, kleiner als Senfkörner, werden heute in Mittel- und Südamerika angebaut. Aber auch in Europa ist Amaranth selbst im eigenen Garten problemlos anzubauen. Sein feiner nussiger Geschmack verspricht viele Zubereitungsmöglichkeiten und ist laut vorliegender Studien gesund.

Die im Amaranth enthaltene Energie wird im Gegenteil zu bspw. Weißbrot langsam vom Körper aufgenommen, was für Diabetiker gut geeignet ist. Amaranth wirkt sich zudem positiv auf die Darmflora und das Sättigungsgefühl aus. Dies ist dem außergewöhnlich hohen Ballaststoffanteil zu verdanken. Er ist reich an Lecithin, ungesättigten Fettsäuren und hat einen hohen Eiweißgehalt. Deshalb ist er auch für Vegetarier und Veganer zu empfehlen. Das sogenannte „Gold aus Südamerika“ kann aufgrund seiner Wirkung als Heilpflanze angesehen werden. Studien legen nahe, dass er die Entstehung von Krebs hemmen kann. Weiterhin ist Amaranth ein Cholesterinsenker, der zugleich auch die Knochensubstanz anregt.

Mehr Informationen und Links zu wissenschaftlichen Studien sind auf der genannten Website zu finden.

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