Honig aus Artlenburg-Marienthal ist ein Spitzenprodukt Ihr Eintrag?

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Marienthaler Honig ist naturbelassen und unverfälscht

Den Honig gewinnen die Bienen indem sie Nektarsäfte oder auch andere an lebenden Pflanzenteilen zu findende süße Säfte aufnehmen, durch körpereigene Stoffe bereichern und ihn in Waben speichern um ihn dort reifen zu lassen.“

Zusätze, gleich welcher Art dürfen in Deutschland nicht verwendet werden.

Um ein Kilo Honig zu erzeugen müssen die Bienen die unglaubliche Strecke von ca. 450000 km zurücklegen.

Den größte Nutzen erweisen die Bienen aber der Natur indem sie für Blütenbestäubung sorgen. Wenn Insekten Nektar saugen, streifen sie mit ihrem feinbehaarten Körper an den Staubbeuteln entlang und pudern sich mit Blütenstaub ein. Beim Besuch der nächsten Blüte streift das Insekt die Narbe, dem weiblichen Empfangsorgan für Blütenstaub, einige Pollenkörnchen bleiben hängen, die Befruchtung kann erfolgen.

Sie transportieren, sozusagen als „Dankeschön“ für den Nektar, den Blütenstaub von einer Pflanze zur Anderen. Nur aus diesem Grunde produzieren die Pflanzen den Nektar.

Ertragssteigerung durch Blütenbestäubung

In Deutschland sind 75% der Blütenpflanzen auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen.

Den größte Nutzen erweisen die Bienen der Natur indem sie für Blütenbestäubung sorgen. Wenn Insekten Nektar saugen, streifen sie mit ihrem feinbehaarten Körper an den Staubbeuteln entlang und pudern sich mit Blütenstaub ein. Beim Besuch der nächsten Blüte streift das Insekt die Narbe, dem weiblichen Empfangsorgan für Blütenstaub, einige Pollenkörnchen bleiben hängen, die Befruchtung kann erfolgen.

Sie transportieren, sozusagen als „Dankeschön“ für den Nektar, den Blütenstaub von einer Pflanze zur Anderen. Nur aus diesem Grunde produzieren die Pflanzen den Nektar.

Ertragssteigerung durch Blütenbestäubung

In Deutschland sind 75% der Blütenpflanzen auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen,85% davon werden von Honigbienen bestäubt.

Nur ca. 25% sind Selbstbestäuber oder werden durch den Wind bestäubt.

Raps z.B. ist ein hauptsächlich windbestäubter Kreuzblütler. Durch Insektenbeflug; Honigbienen, Wildbienen, Schmetterlinge und Fliegen ist der Fruchtansatz und Ertrag erheblich höher und es ist eine Ertragssteigerung bis zu 30% möglich.

In unserer Gegend ist Raps aber auch ein wichtiger Honiglieferant für den Imker. Der Honigertrag aus den Rapsblüten ist wesentlich höher als der aus der Obstblüte. Aber grade die Ostbäume sind auf Fremdbestäubung durch die Bienen angewiesen. Durch Bienenbeflug lassen sich die Erträge in den Obstplantagen um bis zu 60% steigern. Aber nicht nur der Ertrag ist höher, sondern auch die Qualität des Obstes ist besser. Die erzeugten Früchte werden größer und schöner.

In diesem Zusammenhang ist es vielleicht auch interessant zu wissen, dass ein einziges Bienenvolk im Jahr über 50 Millionen Blüten besucht.

Unterstützung durch die Bewohner

Ein Imker trägt also in erheblichem Maße mit dazu bei, die Flora in seiner Umgebung intakt zu halten. Für seine Arbeit und Fürsorge, an den Bienen erhält er dann den gesunden und wohlschmeckenden Honig.

Jeder gut geführte Bienenstand ist also eine Bereicherung für die jeweilige Umgebung und sollte von der Bewohnern unterstützt werden.

Unterstützung durch die Bewohner unterstützt werden.

Ein Imker trägt also in erheblichem Maße mit dazu bei, die Flora in seiner Umgebung intakt zu halten. Für seine Arbeit und Fürsorge, an den Bienen erhält er dann den gesunden und wohlschmeckenden Honig.

Jeder gut geführte Bienenstand ist also eine Bereicherung für die jeweilige Umgebung und sollte von der Bewohnern unterstützt werden. Nur heimische Bienen können hier Blüten bestäuben.

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