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Muslim-Shop präsentiert preiswerte Islamische Kleidungen

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Muslim-Shop präsentiert preiswerte Islamische Kleidungen, Kaftan, Hijab, Kopftuch, Abaya, Orientalische Kleidung, Jabador, Takchita, Niqab, Jilbab und vieles mehr.Bei einem Kaftan handelt es sich um ein langes, mantelartiges Kleidungsstück, das ursprünglich aus der Türkei stammt. Auch heute ist es in Zentralasien gängig.

Kaftan kommt in verschiedenen Formen und Materialien je nach Kultur, soziale Schicht und Geschlecht. Verbreitet sind Kaftane in südlichen Ländern und Wüstengebieten, sie werden von Frauen wie Männern getragen und können oft prachtvoll und aufwändig bestickt sein. Kaftan Kleider sind ein traditionelles orientalisches Gewand. Dabei wird der Kaftan von Alt und Jung, Männern und Frauen getragen. In seiner ursprünglichsten Form besteht der Kaftan aus zwei gleichförmigen Stoffbahnen, die an den Seiten verbunden sind und an die zwei lange Ärmel angenäht werden. Ein Kaftan für Frauen reicht dabei immer bis fast zum Boden, während ein Kaftan für Herren auch unterhalb der Knie enden kann. Der Kaftan ist sowohl Alltags- als auch Festkleidung. Kaftan Kleider für Frauen, die im Alltag getragen werden, sind meist aus sehr hellen oder aus sehr dunklen Stoffen. Diese Alltagskleider können zwar ebenfalls verziert sein, allerdings werden Stickereien oder ähnliches hier nur sehr dezent angebracht. Ganz anders ist das bei den Kaftan Kleidern, die orientalische Frauen zu festlichen Anlässen tragen. Diese Festkleider können dann freilich ebenso aus weißen oder schwarzen Stoffen bestehen, sie können aber auch aus leuchtenden oder zart schimmernden Farben gefertigt sein. Auch beim Design gibt es bei den Festkleidern gegenüber den Alltagskleidern einige Unterschiede. Besonders bei den Ärmeln unterscheiden sich festliche Kleider deutlich von Alltagsgewändern.

So gibt es hier neben den klassischen Formen unter anderem auch die zauberhaften Schmetterlingsärmel. Diese stehen meist in Verbindung mit einem Kaftan, der aus sehr leichten, luftigen, weich fließenden Stoffen gefertigt wurde. Heute ist der Kaftan ist eine große marokkanische Tradition mit traditioneller Kleidung in Marokko und im Ausland. Eine Weiterentwicklung in der Kaftan Mode ist die Kaftan-Bluse. Sie ist lang und schmal geschnitten und wird durch eine dekorative Schnürung geschmückt. Große Popularität genoss mehr und mehr diese Outfits, von ihren zarten Eleganz und Einfachheit. Sie treffen jeden Geschmack, und für jeden Geschmack das Richtige: Partys, Verlobungen, Hochzeiten, Taufen. Obwohl Mode Kaftan in den meisten westlichen Ländern in der Regel für Damenbekleidung ausgelegt sind, ist dies nicht der Fall. In den afrikanischen Ländern von Senegal, ist der Kaftan die nationale Kleidung der Männer Senegalian Kaftane sind Knöchel-Länge und meist aus Baumwolle gemacht. Russisch Kaftan, in satten Farben von rot, blau, Elfenbein und tan, werden traditionell auch Männer Gewändern. Sie sind reich detailliert und oft mit gewellten, Spitzen getrimmt. Ein Kaftan ist unentbehrlich, egal ob Sie ihn als Bluse in der kurzen Version oder als Kleid tragen.

Kopftuch kaufen

Ein Kopftuch ist ein dreieckiges oder zum Dreieck gelegtes Stück Stoff, mit dem der Kopf bedeckt wird. Es kann auf verschiedene Arten (mit Knoten unter dem Kinn oder im Genick, unter dem Kinn gekreuzt und im Nacken geknotet oder auch ohne Knoten) auf dem Kopf getragen werden. Das Kopftuch sollte mindestens 90 x 90 cm messen, besser ist das Tuch 110 x 110 cm groß. Frauen, die sich für das Tragen von Kopftüchern entschieden haben, tragen diese auf unterschiedliche Weise. In der Regel wird unter dem eigentlichen Kopftuch noch ein Unterkopftuch getragen. Manchmal handelt sich dabei auch um einen dehnbaren Textilschlauch, der über den Kopf gezogen wird. Dies ist notwendig, damit das Haar nicht unter dem Kopftuch herausschauen kann. Es ist gar nicht so einfach das Tuch so zu binden, daß es stramm an Kopf und Stirn anliegt.

Außerdem verhindert das Unterkopftuch, dass das Kopftuch darüber verrutschen kann.

Über das Unterkopftuch oder den Schlauch wird nun das eigentliche Kopftuch gebunden.

Ein einfacher Trick besteht darin, unter dem eigentlichen Kopftuch eine Kopfbedeckung zu tragen, an der das Kopftuch dann leicht mit Nadeln und Broschen fixiert werden kann.

Das Kopftuch sitzt dann fest und kann sicher nicht verrutschen. Das Kopftuch der Frauen ist meist groß genug, um auch die Schultern noch zu verhüllen. Es ist schon schwierig, in deutschen Geschäften Tücher in dieser Größe zu bekommen. Mode Tücher und Kopftücher sind vielseitig einsetzbar - zu Hause, Unterwegs, im Urlaub, am Strand in Gesellschaft. Jedes einzelne Tuch ist so speziell auf die besonderen Tragebedürfnisse der Dame abgestimmt. Kopftücher sind hochwertig in der Stoffqualität sowie sehr angenehm und bequem zu tragen. Es sind hauptsächlich praktische (zum Beispiel auf dem Klima beruhende), kulturelle und religiöse Hintergründe, die als Motivation für das Tragen eines Kopftuchs sprechen, aus unterschiedlichen Motiven, aber als Teil der Identität der Träger und Trägerinnen. Das "Kopftuch" ist Teil der von vielen als islamisch angesehenen Kleidungsvorschrift. Es ist eine innere Überzeugung, die aufgeklärte, moderne Frauen dazu bewegt, ihre Haare und körperlichen Reize zu bedecken und ein Kopftuch zu tragen

In Deutschland trugen bis vor kurzer Zeit viele Frauen das Kopftuch aus Tradition.

Ein Kopftuch, schwarz, farbig, oft auch prachtvoll bestickt, gehörte zu vielen traditionellen Trachten. Die derzeit weltweit wohl bekannteste Frau, die regelmäßig ein Kopftuch trägt, dürfte die Queen (Königin des Vereinigten Königreiches) sein, die dafür sogar von der britischen Vogue schon lobend erwähnt wurde. Männer der Saharavölker, bedecken den Kopf mit Tuch und Gesichtsschleier – oft in Turbanform.

Im arabischen Raum tragen Männer als übliche Kopfbedeckungen die Kufiya in rotweiß oder schwarzweiß gemusterter oder einfarbiger Art und Weise. Im Oman wird ein Tuch um den Kopf in einer besonderen Technik gewickelt, die an einen Turban erinnert.

In westlichen Ländern ist das Kopftuch für Männer traditionell als Kopfbedeckung von Piraten überliefert, wobei allerdings nicht abschließend gesichert ist, was daran Tatsache und was Legende ist. Heute findet sich bei Männern gelegentlich das Bandana oder Bandanna als modisches Accessoire oder als Schutz vor Sonnenstrahlung, das in der Art eines Piraten-Kopftuchs getragen wird.

Hijabs

Das einfachste Kleidungsstück zum Verhüllen ist dabei der Hijab. Dieses wird so am Kopf befestigt, dass lediglich das Gesicht sichtbar ist. Der Hijab bedeckt in den meisten Fällen dann auch noch die Schultern der Frau. Besonders muslimische Frauen außerhalb der orientalischen Länder tragen aufgrund ihrer Religion ausschließlich der Hijab. Manche dieser in westlichen Ländern lebenden Muslima und in den orientalischen Ländern fast alle Frauen verhüllen auch ihre Körper. Sie tun dies mit Gewändern, die ihnen bis zu den Knöcheln reichen. Diese Gewänder sind aber nicht nur lang, sie sind auch sehr weit geschnitten, sodass auch selbst der kleinste Ansatz der weiblichen Rundungen versteckt wird. Zudem sind die Ärmel der Gewänder immer so lang, dass sie auch die Hände bedecken. Trägt eine Frau also ein solches Gewand und dazu ein Kopftuch, sind in der Regel nur ihr Gesicht und die Handinnenflächen sichtbar. Das Hijab kann aber auch so aussehen, dass sich die Frauen komplett verschleiern. Das Wort "Hijab" kommt aus dem arabischen Wort "hajaba" bedeutet aus dem Blick zu verbergen oder zu verschleiern.

Der Hijab ist das Erkennungszeichen einer gläubigen Muslima Während Hijab bedeutet "Cover", "Vorhang" oder "Partition", das Wort bedeutet khimar Schleier über den Kopf

und das Wort lithäm oder Niqab bedeutet Schleier über Unterseite bis zu den Augen.

Der allgemeine Begriff Hijab in der heutigen Welt bezieht sich auf die Bedeckung des Gesichts von Frauen. In der heutigen Zeit ist der Kontext des Hijab für die bescheidene einer muslimischen Frau. Hijab ist nicht nur für Kleidung, Hijab schützt eine Frau aber noch wichtiger ist das Verhalten, Sitten, Sprache und Auftreten in der Öffentlichkeit.

Allah verordnete den muslimischen Frauen den Hijab, um sie vor Belästigungen zu schützen. Der Hijab hindert die Frauen in keinster Weise sich selbst zu verwirklichen

oder eine hohe Position in der Gesellschaft zu erreichen. Der Hijab ist für die Öffentlichkeit gedacht! Wenn in orientalischen Ländern, in denen die meisten Menschen dem Islam angehören, von einem Khimar die Rede ist, dann geht es um die Verschleierung der Frau. Und wenn man hierzulande an eine verschleierte Frau denkt, dann assoziiert man damit als erstes das Kopftuch. Und genau das ist ein Khimar. Allerdings ist Kopftuch nicht gleich Kopftuch. Ein Khimar ist ein halblanges Tuch. Ein Tuch, das wenigstens bis weit über die Schultern, oft über die Brust, manchmal bis zu den Oberschenkeln reicht. Meist wird Khimar aus eine sehr weichen und leichten blickdichtem Polyesterstoff gefertigt. Er wurde in der klassischen rund-Form gefertigt. Er reicht bis ca etwas über der Hüfte. Meistens ist es vorne geschlossen und läßt nur eine Öffnung für das Gesicht frei, reicht der Khimar bis über die Hände hinunter, so ist oft ein Durchgriff für die Hände vorhanden. In moderneren Regionen oder auch bei Muslima, die in westlichen Ländern leben, sind die Khimare meist farbenfroher und bunter als bei den Frauen in den streng gläubigen orientalischen Gebieten. Und besonders die in Europa lebenden Muslima tragen ihre Kopftücher auch oftmals etwas lockerer gebunden, womit sie hin und wieder freien Blick auf ihr Haar gewähren. Somit passen sie sich an westliche Sitten an, bleiben aber trotzdem ihrem Glauben treu.

Abaya

Das Abaya ist ein traditionelles Kleid in vielen orientalischen Ländern. Ein knöchel- oder bodenlanger Mantel, der manchmal einen Ärmel hat, manchmal aber auch nur Schlitze, durch die die Handgelenke gesteckt werden, Der Unterschied, den diese orientalischen Kleider gegenüber den westlichen Kleidern aufweisen, ist der Schnitt. Während die westlichen Kleider kurz, lang, eng, tief ausgeschnitten oder rückenfrei sein können, sind die Kleider im Orient meist bodenlang und lassen nur wenig Rückschluss auf die Figur ihrer Trägerinnen zu. Deshalb sind Abayas im Oberkörperbereich meistens etwa 15 cm weiter geschnitten, als der eigentliche Brustumfang der Frau beträgt. Die Arme der Frau werden von einem solchen Kleid ebenfalls verdeckt. Es gibt jedoch auch Kleider, bei denen die Ärmel nur die Oberarme bedecken, oder Kleider mit weiten Schmetterlingsärmeln, bei denen es vorkommen kann, dass die Arme der Frau sichtbar sind. Ein Abaya ist jedoch nicht nur ein Kleid für den Alltag, es ist auch ein Festkleid.

Wenn es sich um ein Festkleid handelt, dann ist dieses selbstverständlich auch reich verziert. Die Verzierungen bestehen zumeist aus edlen Stickereien, die über das gesamte Kleid verteilt sein können. Diese werden zumeist in Handarbeit auf dem Kleid angebracht.

Hauptsächlich jedoch befinden sich die Stickereien im Halsbereich oder an den Säumen des Gewandes. Zusätzlich zu den Bestickungen werden die Kleider häufig auch noch mit Perlen, Schmucksteinen, Pailletten oder anderen edlen Werkstoffen verschönert. Das Tragen zusätzlicher Schmuckstücke wird so fast überflüssig. Trotzdem wird Ohr- und Kopfschmuck zusätzlich getragen. All diese wertvollen und aufwendigen Ausschmückungen werden natürlich nicht auf einfachen Stoffen angebracht.

Und so sind die Kleider auch aus hochwertigen, oftmals schimmernden oder glänzenden Stoffen, wie zum Beispiel Seide, gefertigt. Manchmal sind es aber auch sehr leichte Stoffe, die besonders angenehm zu tragen sind. All diese wertvollen und aufwendigen Ausschmückungen werden natürlich nicht auf einfachen Stoffen angebracht.

Und so sind die Kleider auch aus hochwertigen, oftmals schimmernden oder glänzenden Stoffen, wie zum Beispiel Seide, gefertigt. Manchmal sind es aber auch sehr leichte Stoffe, die besonders angenehm zu tragen sind.

Orientalische Kleidung

In der Mode gibt es immer mal wieder Trends, die einfach nur zum Davonlaufen sind.

Andere Trends hingegen können sich immer wieder aufs Neue durchsetzen.

Meist sind das dann solche Mode-Trends die wirklich auch im Alltag tragbar und trotz allem etwas Besonderes sind. Deshalb ist es auch wenig verwunderlich, dass es ausgerechnet die orientalische Kleidung immer wieder in die Kleiderschränke und ganz speziell in die der Frauen schafft. Das, was die orientalische Kleidung so einzigartig und beliebt macht, lässt sich nicht an einem einzigen Merkmal fest machen, dafür gibt es viele Gründe. In erster Linie sind es aber die luxuriösen Stoffe, die sich weich und locker fallend um den Körper legen. Ganz besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang auch die Tuniken. Diese sind meistens in orientalisch fröhlichen Farben gehalten und mit traumhaften Ornamenten versehen. Der Stoff von Tuniken, die hauptsächlich in den Sommermonaten getragen werden, ist aus eben diesem Grund häufig auch sehr leicht. Das und die Tatsache, dass eine Tunika typisch orientalisch immer etwas weiter geschnitten ist, macht sie zum perfekten Kleidungsstück für heiße Tage.

Wenn es um orientalische Kleidung geht, dann dürfen selbstverständlich auch die Kleider nicht fehlen. Ähnlich wie bei der oben erwähnten Tunika bestehen diese Kleider im orientalischen Stil meistens auch aus sehr leichten Stoffen in freundlichen oder auch mal kräftigen Farben - Verzierungen mit Borten, Ornamente oder Stickereien inklusive. Selbstverständlich bewegen sich die zumeist knöchellangen Kleider auch wieder locker fließend um den Körper. Ein ebenfalls unverzichtbares Kleidungsstück, welches sehr an den Orient erinnert, ist die Hose. Auch diese ist, wie es charakteristisch für diese Mode ist, immer etwas legerer geschnitten. Es gibt sie als ganz lange Hose oder auch als knielange Hose. Perfekt wird das orientalische Outfit mit den passenden Sandalen und natürlich mit üppigem Schmuck. Kennzeichnend für orientalischen Schmuck sind zum Beispiel Metallplättchen, orientalische Ornamente oder Perlen. In der Regel wird goldener Schmuck getragen, der zusätzlich mit bunten Edelsteinen oder Halbedelsteinen besetzt ist. Je prunkvoller, desto besser.

islamische Kleidung

Islamische Bekleidung wird mit den verschiedensten Begriffen bezeichnet, die sich je nach Region unterscheiden. Das gerade und meist untaillierte Kleidungsstück wird z.B. als Jilbab, Kaftan, oder Jalabiya bezeichnet. Bekleidung für Frauen wird aus bunten Stoffen, die entweder bedruckt oder bestickt sind, hergestellt. Sie sind weit geschnitten und Die Ärmel sind zumeist lang. Ein Ausnahme bilden hier Sommerkleider, die im Haus getragen werden. Diese können auch kurzärmlich sein. Ausserhalb ihres Hauses wird man kaum eine typische arabische Frau in einem kurzärmligen Kleid antreffen. Viele Frauen tragen unter dem Jilbab zusätzlich eine lange Hose. In Tunesien und Teilen von Marokko ist eine Kapuze sehr häufig. In Afrika, vor allem im Sudan, ist das Tragen eines Thobes weit verbreitet. Der Thobe besteht wie der Sari aus einem langen und weitem Schal, der um den Körper gewickelt wird. Ein Thobe bedeckt zumeist auch die Kopfhaare. Der Stoff besteht hierbei meist aus bunter Baumwolle, die mit verschiedensten Mustern bedruckt ist. Eine jüngere Modeerscheinung ist der Salwar Kameez, der dem modernen arabischen Geschmack angepasst wurde. Der Kameez ist hierbei etwas kürzer und endet meist in der Oberschenkelmitte. Die Hose, die Salwar, wurde zu einer normalen Bundfaltenhose umgestaltet. Eine Variation des arabischen Kaftan findet man in der Türkei. Hier wird der Kaftan als weites Hängekleid gestaltet, das entweder langärmlich ist oder kurzärmlig in Kombination mit einem langärmligen T-Shirt oder einer Bluse getragen wird. Arabische Männer tragen ebenso wie in Pakistan traditionell einfarbige Galabiya. Beliebt sind hier Farben wie Weiß, Creme, Beige- Grün- und Blautöne.

Eine Kombination mit einer weitgeschnitten Hose ist weit verbreitet.

Niqab

Der Niqab ist auf der ganzen arabischen Halbinsel vebreitet und wird häufig mit einem Ganzkörperschleier kombiniert. In manchen Regionen auch Burka genannt.

Diese werden über dem langen Gewand getragen und verschleiern neben dem Körper

zusätzlich auch das gesamte Gesicht. Lediglich im Augenbereich sind Niqabs oder Burkas etwas grobmaschiger gewebt oder es ist ein Gesichtsgitter eingearbeitet, durch das die Frauen sehen können. Der Niqab ist ein Gesichtsschleier, der meist einen schmalen Augenschlitz freilässt. Ein ein- oder mehrlagiges Tuch, das zu einem Mantel (z.B. Abaya) getragen wird. Mehrlagige Schleier weisen meist drei Lagen auf, eine dickere und eine zwei dünnere. Die einzige Lage oder bei mehr mehrlagigen Niqabs die unterste läßt

oftmals einen Schlitz für die Augen frei. Diese manchmal aus zwei zusammengenähten Stoffen bestehende Lage ist blickdicht und bei mehrlagigen Niqabs die dickste. Sie ist je nach Material mehr oder weniger atmungsaktiv.

Manche Frauen tragen aber immer eine oder mehr dieser zusätzlichen Lagen vor dem Gesicht und verbergen damit ihre Augen bei gleichzeitig verschlechterter Sicht.

Takchita

Die Takchita besteht meistensaus zwei oder drei Teilen:

Kandoura, Dfaien, Gürtel (zum Schnüren). einem für Takchita typischerweise unifarbenem Kleid und einem durchsichtigen, mit Ornamenten besticktem Gewand.

Takchita ist ein marokkanischer Trend und Takchitas sind Couture-Kleider, Takchitas werden fur marokkanischen Ehe algerischen, tunesischen, ägyptischen oder indischen Hochzeit getragen! Die marokkanische Kaftan, auch takchita ist ein Symbol für Tradition und Innovation marokkanisch. Die Popularität von immer größeren genossen das Kleidungsstück, sowohl in Marokko und im Ausland, von seiner Eleganz und Einfachheit.

Mit der Zahl der traditionellen Kleidern der ältesten der Welt, der marokkanischen Kaftan takchita auch genannt wird, stammt aus dem Meriniden. Nach Ansicht einiger Forscher war es in Andalusien nach der Ankunft der Ziryab popularisiert, der Komponist des neunzehnten Jahrhunderts trug, als er in dieser Region angekommen. Marokkaner sind sich ihrer Kaftan, ein Symbol der populären Kultur tief verwurzelt stolz. Unabhängig von der Art und Qualität des Kleidungsstücks die takchita verleiht ein Merkmal der Frauen, unabhängig von ihrer sozialen Schicht. Obwohl Marokkaner sind sehr liebevolle Weise, bleibt takchita bei Hochzeiten beliebt, und hat die Abendkleider Verschleiß.Die wenigen Frauen, die Kleider in der modernen Hochzeiten tragen, sind auch bisher noch seltsamer bewundernswert. Traditionellen marokkanischen Kaftan wird durch Erinnerungen von Gebieten in Marokko bekannt charakterisiert. Die Kreationen von Fes, zum Beispiel, sind von einer Originalität, daß der alte Draht Silber oder Gold, dass die Frauen der Stadt wollte sich nicht ergeben Mischungen aus. Der Stil von Rabat, die auch als Nähen makhzania bekannt ist, daß sie eine Kaftan Licht erinnert an die Stil der alten Frauen waren einzigartig in den Palast. Der marokkanische Kaftan, die takchita sind unerlässlich. Es ist das Symbol unserer Originalität. Keiner von uns möchte es nicht bei Hochzeiten oder Familienfeiern missen." "Die Mode ändert sich von Material zu Material , Seide, Organza oder" Mesh ", zum Beispiel, und durch die Art des Nähens. Ein Jahr, das sind die bestickte Kleider, die folgenden Jahr, Kleider mit feinen Perlen bedeckt. Sehr oft ist es in Mode Seidenkleid dominiert, bleibt aber als Couture, mit Ausnahme einiger Verbesserungen, die die Designer den Kreationen geben, um ihnen eine besondere und unverwechselbare Note zu geben."

Jilbab

Andere Bezeichnung für eine Abaya, Der jilbab oder djellaba ist ein Kleidungsstück wie ein langes Gewand geformt, mit oder ohne Kappe, die traditionell von Männern und Frauen in Nordafrika, der arabischen Halbinsel und kulturell von den muslimischen und muslimischen getragen entsprechen den Kriterien des Anstands vom Islam verlangt. Jilbab ist ein bequemes Kleidungsstück. Es kann auch aus verschiedenen Materialien, je nach Klima und für religiöse Zeremonien oder Feiern angepasst werden. In Nordafrika verbreitetes Kleidungsstück, oft mit Kapuze. Oftmals reich bestickt und verziert. Jilbab oder Dschilbab ist ein Übergewand, welches Frauen tragen sollen. Dschilbab ist eine Art Oberbegriff für alle unterschiedliche Formen und Farben von Verhüllungen [hidschab]. Jilbab in Nordafrika verbreitetes Kleidungsstück, knöchel- oder bodenlang und weit, oft mit Kapuze. Oftmals reich bestickt und verziert.Die Verwendung des Begriffs Jilbab Jilbaab ist der Plural des Wortes Jilaabah, die für alle lang und locker-fit Mantel oder Kleid von einigen muslimischen Frauen getragen bezieht. Die jilbab oder djellaba (arabisch) ist ein Kleidungsstück wie ein langes Gewand geformt, mit oder ohne Kappe, die traditionell von Männern und Frauen in Nordafrika und kulturell von den Muslimen und Muslimen getragen, um mit den Anforderungen der Bescheidenheit nachzukommen erforderlich durch den Islam.Die moderne jilbab deckt den gesamten Körper, außer für die Hände, Gesicht und Kopf. In Indonesien, ist das Wort jilbab für ein Kopftuch anstatt einer langen Baggy Obergewand (Geertz) verwendet.

In den letzten Jahren, ist eine kurze Visier oft enthalten, um das Gesicht der tropischen Sonne zu schützen.

Jabador

Ein Jabador ist ein Zweiteiler, dessen Oberteil länger als beim Salwar Kameez ist.

Meist geht das Oberteil bis zur mittleren Kniehälfte und ist weit geschnitten.

Die auch beim Salwar Kameez typischen Seitenschlitze dürfen hier natürlich nicht fehlen, da so die Bequemlichkeit und der Tragekomfort, die wir am Salwar Kameez lieben, gegeben ist.In der marokkanischen und algerischen Variante gibt es noch eine Kapuze am Oberteil. Natürlich gehört zu einem Jabador auch eine Hose. Diese ist im gleichen Design wie das Oberteil und weit und bequem geschnitten. Die Farben des Jabadors sind genauso vielfältig wie beim Salwar Kameez, das Design wie beispielsweise Borten ist regional verschieden. Die Jabador hat ihren Ursprung in der Türkei und wieder war es zuerst von Männern getragen und von den Frauen angenommen. Es war traditionell ein Sarouel zusammensetzt (Baggy-Hosen, wirklich sehr niedrig - manchmal im Knie)

und einer langen Tunika, weit und offen an den Seiten. Heute ist das Prinzip der gleichen Jabador, im Gegensatz zu den Sarouel wurde oft von klassischen Hosen, auf denen sie verbringt ersetzt eine Tunika oder lang, bestickt, in einem Gewebe schneiden häufig identisch mit der Hose. Dieser Jabador ist sehr praktisch im Alltag, ermöglicht, sich zu bewegen, sitzen, hocken, alle ohne sich Gedanken über Anstand zu machen.

Für Männer variieren die Farben in Pastell-Farben, von Weiß zu Blau durch die grün oder beige und schwarz. Jabador ist in der Regel recht einfach (nur einige Stickereien an den Ärmeln und Kragen) Für Frauen, jedoch ist die Farbe Sortiment noch viel breiter, geometrische oder florale Motive. Der einigen Jabadors sind die Formen manchmal stärker ausgeprägt. Die Jabadors treten auch in großer Mode.

Yves Saint Laurent, großer Liebhaber von Marrakesch hatte einen Platz in seiner Sammlung

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Webtipp vom 27.03.2010
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